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Kranke Tiere

Hier möchten wir Ihnen unsere Notfellchen vorstellen. Sie benötigen entweder kostenintensive medizinische Behandlungen und sind deshalb auf der Suche nach lieben Paten oder sie sind aus unterschiedlichen Gründen „schwer vermittelbar“.

Vielleicht findet sich ja der eine oder andere, der gerne ein Tier unterstützen möchte, weil er vielleicht selber wegen einer Allergie kein eigenes haben kann.

Oder Sie gehören zu den wenigen Perlen, die nicht unbedingt auf der Suche nach der absoluten Schmusekatze sind und nicht davor zurückschrecken, auch ein sehr scheues Tier bei sich aufzunehmen.

Egal, zu welcher Sorte Sie gehören: Unsere Notfelle brauchen Sie!

Ob es sich um eine einmalige Spende handelt oder um eine regelmäßige Unterstützung: Auch kleinste Beträge helfen!

Vielen Dank im Namen unser Sorgenkinder.

Sorgenkind Dusty

Dusty ist 5 Jahre alt und leidet an Diabetes und hat nur noch ein eingeschränktes Sehvermögen. Dieser liebenswerte Kater benötigt dauerhafte medizinische Betreuung. Wegen seiner Erkrankung musste er vor Kurzem stationär in einer Tierklinik behandelt werden. Diese Behandlung hat sehr hohe unerwartete Kosten verursacht. Um ihn auch weiterhin angemessen versorgen zu können, suchen wir nun auf diesem Wege Paten für Dusty. Er ist trotz seiner Krankheit ein munteres Kerlchen, der ausgelassen mit anderen Katzen spielt…

Praktische Tierschutzarbeit -…

Und im dritten Fall handelt es sich um einen unkastrierten Kater, der ein halbes Jahr unbehandelt mit einer immer größer werdenden Wunde herumlief. Die Umstände, die zu dieser Tragödie führten, waren so vielschichtig, dass man gar nicht sagen kann, woran es letztendlich gelegen hat, dass das arme Katerchen erst jetzt in die Hände des TSV Meerbusch gelangt ist. 4 Monate und 3 Operationen später

Praktische Tierschutzarbeit -…

Im zweiten Fall handelt es sich um eine Katze, die 2 Jahre vermisst wurde, obwohl sie gechipt war. Sie hatte sich in einer Plastiktüte verfangen und versucht, sich wieder herauszuarbeiten. Dabei blieb jedoch ein Teil der Tüte um ihren Hals und ein Vorderbeinchen gewickelt, das mit der Zeit immer fester wurde und sich in die Haut einarbeitete. Wenn man das Bild sieht, kann man ungefähr ermessen, welche Schmerzen das Tierchen über lange Zeit erduldet haben…

Praktische Tierschutzarbeit -…

Nachdem wir nun drei besonders schwere Fälle bewältigt haben, die durchaus vermeidbar gewesen wären, hätte man “rechtzeitig” die richtigen Schritte eingeleitet, wollen wir nun der Öffentlichkeit diese Geschehen einmal zum “Mit- und Nachdenken” ans Herz legen. Es ließe sich viel Tierleid vermeiden, wenn wir alle mit offenen Augen auch für unsere Mitgeschöpfe durch die Gegend laufen würden. Auch wenn man sich nicht selbst kümmern kann oder will, so kann man sich doch mit nur einem…